Die Mitglieder konnten mit diesem Twink-System schneller mehr Zugriff und Rechte bekommen. Die Vorbedingung existierte doch noch immer: Das Gildenmitglied musste ein bisschen höflich sein, damit der Gildenmeister wusste, dass er mit ihm sprechen kann, wenn es etwas falsch macht.

 

Die Gildenbank war viel freier und viel nützlicher als früher.

 

Grünbart meinte: “Dieses System ist nützlicher für die Mitglieder, aber die Gildenbank kann leichter ausraubt werden. Ist es schlecht? Ist es risikoreich? Gute Frage. Es gibt viel Gold in der Gildenbank für die Gildenmitglieder. Nette Mitglieder haben es einmal für die anderen Mitglieder gegeben. Dieses Gold muss einmal schwinden! Risiko? Was für ein Risiko? Wir haben fünfundsechzig-tausend Gold! Noch wenigstens zweimal könnte ich die ganze Gildenbank wieder auffüllen! Es ist mehr als genug. Dieses System ist gut, trotzdem möchte ich weniger als fünfzig-tausend Gildengold nicht sehen.“

 

Also Grünbart erneuerte die Gildenbank und die Rangordnung, wie es Cenarius früher vorgeschlagen hatte.

Neue Zeiten, neuer Aspekt, alles für die Gildenmitglieder!

 

Als der Aufruhr wegen der Rangordnung gewesen war, hatte Grünbart die Systeme von anderen Gilden beobachtet. Nur ein einziges Ding hatte er gefunden, das ihm gefallen hatte: Twink-System. Er verbesserte diese Idee und verwendete in seiner Gilde.

Früher hatten das Mitglied und seine Bekannten selbst für ihren Rang arbeiten gemusst. Jetzt, wenn das Mitglied einen Rang erreichte, bekamen die Bekannten Vertreter Rang, deren Notizen den Name des Mitgliedes beinhalteten.

 

Grünbart wusste schon, dass er alles für die Gilde tun soll. Mit dieser Ansicht schaute er die Gildenbank: „Ist sie für die Gilde? Nein! Sie beinhaltet nur Handwerkswaren aus dem Kataklysmus. Wer hat Zugriff? Wer mit Gold oder mit anderen Sachen sie unterstützt. Hat es Sinn? Nein! Wenn ein Mitglied Möglichkeit hat Gaben zu geben, braucht es auch nichts umzutauschen! Warum hab‘ ich es nicht schon früher gesehen? So kann ich verstehen, warum niemand die Gildenbank benutzt! Cenarius! Wenn du mich hörst, danke dir für deinen Rat!“

 

Grünbart hatte jetzt eine schwierige Aufgabe. Er sollte für die unwürdigen Mitglieder mehr Zugriff geben. Es war schwierig, aber so konnte Grünbart seine Gilde am besten dienen, obwohl er immer Angst von den Räubern hatte.

 

Der Gildenmeister dachte, dass diese Aufgabe schwierig ist, aber nein. Das Zusammenspiel, die Unterstützungen und die Gildenverkäufe lohnten sich, das Gildengold war immer mehr. „Diese Goldmenge ist unbenutzt! Sie müsste für die Gilde sein!“ sagte Grünbart.

 

Er leerte alle kataklysmischen Handwerkswaren aus der Gildenbank aus, und fing an alles einzukaufen, was er im Auktionshaus bekommen konnte. Grünbart argumentierte folgenderweise: „Die Mitglieder können kleinstufig und auch hochstufig sein, sie können Berufe hochziehen, sie können Verbesserungen benötigen, und sie können spezielle Wünsche haben. Wir haben sieben Gildenbankfächer, genug Platz für alle Handwerkswaren aus der Welt. Alles bei uns, alles für die Mitglieder!“

In die neue Gildenbank konnten die Mitglieder nichts einlegen. Jede Sache hatte bestimmten Platz und bestimmte Menge. Wenn die Mitglieder etwas entnahmen, musste Grünbart immer die Ersätze besorgen. Es war eine große Aufgabe.

 

 
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Geht der Raid gar nicht? Kein Problem! Grünbart hat sich sehr gut gefühlt. Das Rollenspiel macht ihm immer Spaß.

 

Der Herbst II.

Neuer Aspekt

Sept - November 2011

 
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