Diese Glyphen
waren aber teuer. Grünbart lud immer fremde Spieler ein, und er fürchtete
sich vor Räubern. Er schützte die Bank, wie es Möglich war, deshalb prüfte
er jedes neue Mitglied. Für die neuen Mitglieder
hat er Neu und Probezeit Ränge und für die Räuber fand er einen Außenseiter
Rang aus. Grünbart
dachte, wenn die Mitglieder ihre Berufe in die Notiz schreiben, kann er
einfach kontrollieren, ob sie rechtmäßige Sachen entnehmen. Das Ergebnis: Katastrophe!
Die Mitglieder schrieben keine Notiz, jedermann war Außenseiter. In den Augen
der Mitglieder war natürlich der Gildenmeister der Böse. Grünbart wollte eine lustige Gilde, aber
die Mitglieder wurden sofort bei Eintritt Außenseiter. Mitglieder bemerkten,
dass es nicht gut, und sie hatten Recht. Grünbart wusste nicht, was die
gute Lösung ist. Viele
Mitglieder verließen die Gilde, diesen „Kindergarten”. Grünbart wusste
noch nicht, wie die Mitglieder behandelt werden sollen. Er musste
einsehen, die Gilde macht nicht immer, was der Gildenmeister möchte. Er
machte den ersten Schritt, um besserer Führer zu werden. Grünbart sagte:
„Die Gildenbank ist eine würdige Sache! Ich muss diese Möglichkeit
unbedingt ausnutzen meine Gilde zu verbessern!“ Sofort besuchte
er eine Bank in Darnassus, und bat um Platz für seine Gilde. Der Bankier
gab ihm zwei Bankfächer, aber Grünbart wollte mehr. Der Banker sagte, dass
die andere Fächer immer mehr Gold kosten. Grünbart musste
zahlen, aber der junge Druide hatte nur wenig Gold. Er verkaufte Kräuter
und Tränke, sammelte das Gold gern und geistvoll, weil die große und reiche
Gildenbank ihm ein so schöner Traum war. Obwohl es sehr
lang dauerte, konnte er schließlich mühsam eine Gildenbank mit sechs
Bankfächern schaffen. Die Bank war
noch leer. Der arme Druide ging in das Auktionshaus, und kaufte viele -
aber billige – Handwerkswaren, und noch Wappenröcke, Taschen auch. Grünbart
war fast fertig, aber ein Bankfach war noch immer ungenützt. Der
Gildenmeister war ratlos. „Was braucht ihr noch, meine liebe Gilde?“ Fragte
er. Die Mitglieder hatten auch keine Idee, aber einmal brauchte ein Mensch
eine Glyphe, deshalb entschied Grünbart sich, dass das letzte Bankfach
bestimmte Glyphen beinhalten soll. Diktatur des Gildenmeisters Juli - August
2010







