Grünbart versuchte eine
Handwerkgilde zu erschaffen. Er leerte die ganze
Bank aus, und füllte mit Handwerkswaren aus dem Kataklysmus auf. Jetzt
konnten nur die hochstufigen Mitglieder die Gildenbank benutzten, die
eigene Berufe haben.
Die Rangordnung wurde auch
bearbeitet, die Fachmänner bekamen extra Zugriffe und auch Pflichten.
Neue Punkte wurde eingeführt:
Ehrung von Handwerkern.
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Grünbart und seine Schwester
wussten, dass die Zeit in der Nähe ist, als die Gilde wieder gut sein wird.
Die Aufgabe war sehr schwierig. Sie arbeiteten zusammen mit einem anderen
Mithelfer, Mutschlerina. Sie war ein Anhänger mit
von dem Gildenmeister gewonnenem Vertrauen. Sie versuchten die Gilde für
die guten Zeiten zu dritt vorzubereiten.
„Neue Zeiten, neues Logo! Ein
anderes Blatt wird symbolisieren, dass es eine andere Gilde, die nur schon
ihre Erinnerungen hat.“ So meinte es Grünbart.
Grünbart grübelte weiter: „Die
vergangene Zeiten kann ich nicht zurückbringen. Die Gilde soll einen neuen
Weg finden! In der Gildenbank gibt es eine Menge Gold. Damit sollte ich etwas
tun, aber was?“
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Kataklysmus kam an!
Die Welt wurde zerstört. Gott
sei Dank, Darnassus hatte diese Katastrophe vermeiden, aber Dunkelküste
kannte man nicht mehr erkennen.
Grünbart musste wachsam sein. In
diesen schlechten Zeiten brauchte er die Hilfe seiner Schwester, die eine
silberhaarige Elfe war. Sie war eine sehr erfahrene Jägerin mit dem Name:
Weißmond.
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Die Mitglieder sollten Gaben in
die Gildenbank reinlegen oder Gold einzahlen EvH
Punkte zu kriegen, und später den Fachmann Rang zu bekommen. Jede Sache
hatte einen EvH Preis. Wenn ein Mitglied etwas
entnahm, verlor es seine EvH Punkte, und im
extremen Fall seinen Rang auch. Die Regel war einfach: du gibst etwas, du
kriegst etwas. Die Mitglieder konnten ihre Berufe benutzten, um andere
Produkte zu kriegen.
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Mitglieder hatten vorzeiten nur
Raids gewollt. Die Gilde konnte Raid nicht mehr schaffen. Ein Mitglied
mochte jetzt heroische Instanzen, ein anderes Mitglied mochte normale
Instanzen, ein Drittes mochte seine Berufe hochspielen, Vierte mochte
Schlachtfelde besuchen, Fünfte mochte in Arena kämpfen. Kein Einvernehmen!
Die Gilde hatte weniger gute
Mitglieder, weil sie in andere Gilde gingen. Es gab zu wenig hochstufige
Anhänger. Also...
…die Gilde zappelte!
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Nachdem Cenarius die Bedrohung
des Ragnaros abwehrte, segnete er die Gilde und
alle seine Anhänger.
Die Mitglieder konnten schneller
erwachsen und schneller reiten. Cenarius versprach: „Wenn die Gilde mehrere
Erfahrungen sammelt, werde ich euch mit weiteren Gildenbonis
belohnen! Wenn ihr Erfolge erringt, werde ich euch Erbstücke, Reittiere und
Haustiere schenken! Seid ihr lustig, wie bisher! Seid ihr fleißig und
erfolgreich in den folgenden Zeiten!“
Nach diesen Abschiedsworten
kehrte Grünbart in Darnassus zurück, und versuchte die Gilde zu führen, wie
Cenarius es mochte, aber die Probleme kamen vor. Der Kataklysmus hatte eine
Wirkung auf die Gildenmitglieder.
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Grünbart und Weißmond arbeiteten
zusammen, und sie halfen der Wächter des Hyjal.
Sie zusammen konnten Cenarius aus dem smaragdgrünen Traum ins Leben
zurückbringen! Cenarius, sein beliebter Halbgott lebte wieder!
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Handwerker des Cenarius
Januar 2011
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