Grünbart lernte einen Mensch
kennen: Farildur. Er brachte seine Familie in die
Gilde mit: seine Frau, Tarilea und sein draeneisches Wahlkind, Megaya. Sie zusammen konnten Instanzen auch besiegen,
wie Traurerrose und ihre Stammgruppe. Es gab die Hoffnung, dass einmal
die zwei Gruppen Vereinbar werden, und Raids zu bestreiten wird möglich. Grünbart war skeptisch, er
erwartete kein Wunder von der Gilde. Er hatte Recht, Traurerrose und ihre Gruppe könnte er paar Tage später
nicht mehr sehen, und die Familie verließ die Gilde und suchte eine
schönere Region. Grünbart gab später weitere
Möglichkeiten zu raiden, aber die Mitglieder
nutzten sie niemals aus. Er mochte einen Gildenraid nicht
mehr organisieren. Er hatte schon keine Lust mehr. Er verlor seine
Hoffnung, sein einziges würdevolles Ziel mit der Gilde. Die Gilde hat ihm keinen Spaß
gemacht. Er hat mehrmals allein gespielt, hat keinen Gildenraid und keine
Gildeninstanz organisiert. Die komplizierte Rangordnung belastete ihn, die Mal des Cenarius Punkte (MdC),
die Mal des Cenarius für Aktivität Punkte (aMdC), die Ehre von Handwerkern Punkte (EvH), die Glorie der Mitglieder Punkte (GdM) und die Sold der Mitkämpfer Punkte (SdM). Grünbart dachte alles nach, und die verdammten
Punktsysteme warf er weg. Wieder benutzte er nur die Mal
des Cenarius Punkte für alles. Grünbart hatte gute Aussichten!
Die Gilde war voll mit maximalstufigen Mitgliedern. Er fühlte, dass der
Zeit ankam, als die Gilde wieder einen Raidboss
besiegen kann. Grünbart war nicht faul, er lud
doch weitere Mitglieder ein, fand den Champion Rang aus, und änderte die
Punktsysteme mit einem neuen Typ: Sold der Mitkämpfer, mit dem die
Rangordnung schon so kompliziert war, die man schon tagelang erklären
konnte. „Dieser Sommer, diese Raid
Zeiten werden alles verändern! Andere Ränge und andere Belohnungen! So gute
Zeiten, wie vor dem Kataklysmus!“ - dachte er. Grünbart kündigte das Ereignis
an, und die Mitglieder meldeten sich an. Die sieben angemeldeten Mitglieder
fand er einfach toll. Er war glücklich, aber er ging
nicht mit. Wie er sagte: „Die Gilde braucht jetzt einen viel stärkeren und
erfahrenen Kämpfer, wie meine Schwester, Weißmond, die Jägerin.“ Der Tag, dieser gesegnete
Samstag kam, und Weißmond fing an die Mitglieder in eine Gruppe einzuladen. Weißmond und auch Grünbart sahen
solches Ding noch nie in ihrem Leben. Keine Mitglieder waren für den Kampf
bereit! Niemand! Grünbart wurde an diesem Tag geschockt, an diesem
verdammten Samstag. Als eines Tages ein begeisterter
Lehrling in die Gilde kam. Die weibliche Worgen
hieß Trauerrose. Sie mochte eine Stammgruppe
ausbauen und einen Gildenraid bestreiten. „Ja, ja“ - sagte Grünbart -
„sehr merkwürdig, aber die Gilde ist unfähig!“ Die Worte des Gildenmeisters
interessierten Traurerrose jedoch nicht. Sie
sammelte andere Lehrlinge aus der Gilde zusammen, und konnte eine
Instanzenstammgruppe schaffen und Instanzen mit ihr besiegen. Keine Lust! Das Ende der Gilde? Juni -
August 2011








