©Ammadek Kft. 2010 Design by: Balazs Javor   Verwendung:  Als robuster, wesensfester und wetterharter Jagdhund wird die Alpenländische Dachsbracke vor allem als Schweißhund zur Nachsuche auf krankes bzw. krankgeschossenes Wild, aber   auch zur Brackierjagd auf Hase und Fuchs verwendet. Die Alpenländische Dachsbracke ist   familienfreundlich, aufgrund ihrer ausgeprägten Passion jedoch ein reiner Jagdhund.  Erscheinungsbild:  Kräftig gebauter, jedoch sehr beweglicher Jagdhund mit robustem, starkknochigem Körperbau,  fester Muskulatur und dichtem, harschem Stockhaar. Ideale Schulterhöhe zwischen 35 und 39 cm.  Die Alpenländische Dachsbracke wird in zwei Farbschlägen gezüchtet: o hirschrot (mit oder ohne schwarze Stichelung)  o schwarz mit braunen Brand (Vieräugl).   Herkunft und Verbreitung:  Abbildungen von Hunden, die in ihrem Erscheinungsbild der heutigen Alpenländischen   Dachsbracke sehr ähnlich sind, finden sich schon in römisch-gallischen Kunstwerken. Im   19. Jhdt. wurden Alpenländische Dachsbracken bei den österreichischen Hofjagdleitungen   als Schweißhunde verwendet. Seit 1932 ist die AlpenländischeDachsbracke neben dem   Hannoveraner und dem Bayrischen Gebirgsschweißhund als Schweißhunderasse   anerkannt. Ursprünglich wurden diese Hunde im Alpenraum und im Erzgebirge gehalten   1896 erfolgte die erste Vereinsgründung. Der Internationale Dachsbrackenclub als   Vorläufer des heutigen Club Dachsbracke legte die Rassenmerkmale fest und schuf die   erste Prüfungsordnung, in der bereits Schweißarbeit und Laute Jagd als Hauptfächer   festgelegt wurden. Ursprungsland der Alpenländischen Dachsbracke ist Österreich.  Die Rasse wird bei der FCI unter Standartnummer 254 geführt. Die Alpenländische   Dachsbracke wird nicht nur in Österreich, sondern auch in Deutschland, in Tschechien, in der Slowakei, in Slowenien, Kroatien, Italien, in der Schweiz und neuerdings auch in   Norwegen und Schweden als Jagdhund geschätzt und verwendet.