Ger Man, der Popstar

Ger Mann alias Wolfgang Schweiger war die bestimmende und wichtigste Figur der Popkultur der 80er Jahre. Er spielte mit seiner Band Die Insekten Synth Rock (Electro-Rock). Er hatte immer einen engen grauen Overall an und trug eine Fliege-Maske.  

Die Band hatte vier Mitglieder: Wolfgang „die Fliege“ Schweiger war der Sänger; Paul „die Spinne“ Steiner spielte am Keyboard; Christian „die Grille“ Stark war der Gitarrist; und der Trommler hieß Albert „der Kartoffelkäfer“ Bosch. Die Mädchen ersehnten die Jungs. Die Texte vom außergewöhnlich kreativen und intellektuellen Wolfgang geschrieben. Diese handelten vom Blütenstaub, von aggressiven Vasen, verliebten Bienen, und vom Alltagsleben der Insekten.

Obwohl die Band manchmal beliebter als Nena und David Hasselhoff war, wurde sie am Ende der 80er Jahre trotzdem aufgelöst. Wolfgang begann eine Solokarriere und später schloss er sich der Band Der Bauchnabel an, die später nur noch Wolfgang und sein Bauchnabel genannt wurde. Zwar war sie erfolgreich, trotzdem löste sie sich unter Berufung auf gesundheitliche Gründe auf. Wolfgang schrieb, um seine Bedürfnisse zu decken, zuerst Artikel für Musikzeitungen. Danach begann er ein neues Leben in Ungarn: er zog nach Budapest und heiratete die berühmte Éva Kiss. Durch seinen Sohn Olivér Béla Kiss, der im Jahre 1990 geboren ist, lernte Wolfgang das Germanistische Institut der Katholischen Péter-Pázmány-Universität kennen. Er machte auch persönliche Bekanntschaft mit Krisztián Tronka, der Wolfgang Schneider, alias Ger Mann die Führerposition der zentralen Rubrik bei der online-Zeitschrift Insel anbot. Seit diesem Tag hilft der Mann mit dem großen Bierbauch allen Studenten der Universität.

aufgzeichnet von Péter Holló-Vaskó
ins Deutsche übersetzt von Lajos Grund

GerMan, der Manager


Ger Mann (also bekannt als Joseph Otto von Knoblauch) ist der Nachkomme der legendären Grafen von Knoblauch. Das Schloss Knoblauch liegt auch bis heute noch in dem kleinen, wunderschönen Dorf Suppe am Knoblauch.

Uli Werner von Knoblauch, der Vater von Joseph Otto, verkaufte das Schloss und das Bürgermeisteramt wandelte das Gebäude in ein Bier- und Foltermuseum um. Durch das Geld, das der Graf für das Schloss bekam, konnte Uli seine Familie ernähren und die Tradition der Grafen, die Brauerei fortsetzen.

Die besten Biersorten werden nämlich aus dem klaren Wasser des Knoblauch Flusses und aus den besten, feinsten Gersten von Suppe am Knoblauch gebraut.
Joseph Otto war aber mit diesem Leben nicht zufrieden. Er wollte mehr. Er zog nach Pferdfing um, um dort zu studieren und ein neues Leben zu beginnen. Er wurde schnell bekannt und beliebt, er hatte Stammplätze in den verschiedenen Biergärten und die Mädchen ersehnten ihn. Er war also mit seinem wunderschönen, grünen Hosenträger und mit seinem wachtelfederigen Hut das Idealbild.

Er interessierte sich aber nur für ein Mädchen, für Yzolde von Pferdefing, in die sich Joseph Otto verliebte. Sie erwiderte seine Gefühle und bald heirateten sie. Die Eltern von Yzolde akzeptierten die Ehe und Joseph Otto arbeitete als Manager bei der Firma von Philipp von Pferdefing (so hieß der Vater von Yzolde).

Die Firma beschäftigte sich mit unterschiedlichen Sachen, wie zum Beispiel mit Kommunikationstrainings; Brauerei, Goldtransmutation, Viehzucht und mit Biochemie.
Zuerst war Joseph Otto Projektleiter bei der Gummi- und Latexabteilung. Als Philipp aber in ein neues Projekt Geld investierte, wurde Joseph Otto der Verantwortliche für die neue Investition. Diese steht mit dem Bereich Universitätsausbildung im Zusammenhang.
So wurde Joseph Otto von Knoblauch, das ehemalige Grafenkind zu GerMan, zum Problembewältigungsmanager der Katholischen Péter-Pázmány-Universität.

aufgzeichnet von Péter Holló-Vaskó
 ins Deutsche übersetzt von Lajos Grund

 

Ressortleiter: Pál Bence Nagy (napabemeister@gmail.com)