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Silberkarpfen (Hypophthalmichthys
moltrix)
Vorkommen: Der
Silberkarpfen wurde in Mittel- und Osteuropa durch Besatzmaßnahmen
eingebürgert. Ursprünglich war er in China und im Flußgebiet des
Amur beheimatet.
Lebensraum: Der
Silberkarpfen bevorzugt warme, tiefe Fließgewässer.
Merkmale: Körperform:
Der Silberkarpfen hat einen gestreckten, mehr oder weniger
hochrückigen Körper, der seitlich abgeflacht ist. Der Kopf ist breit
und zugespitzt. Der Mund ist oberständig und besitzt eine fast
senkrechte Mundspalte. Bartfäden fehlen dem Silberkarpfen. Die Augen
sind klein und liegen unterhalb der Mittellinie des Kopfes. Die
Bauchseite erscheint von der Kiemenöffnung bis zur Afterflosse wie
ein gebogener Kiel. Flossen: Die Rückenflosse hat 11-15,
die Afterflosse 14-17 Strahlen, wovon die ersten 2-3 schwach
verknöchert sind. Schuppen: Entlang der Seitenlinie
zählt man 110-124 kleine Schuppen. Färbung:
Der Rücken ist dunkel, die Flanken und Bauch sind bei den
Jungfischen silber n, bei den erwachsenen Tieren bleigrau
Nahrung:
Wasserpflanzen,
Laichzeit: Im Sommer laichen
die Weibchen bis zu 500.000 Eier frei im Wasser ab.
Maximale Länge
100 cm
Maximales Gewicht
35 kg
Lebensraum ruhige
Flüsse und Seen
Silberkarpfen / Busa:
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