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Tüskevár Anglersees
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Utolsó módosítás: 2007. Július 02.

Silberkarpfen (Hypophthalmichthys moltrix)

Vorkommen: Der Silberkarpfen wurde in Mittel- und Osteuropa durch Besatzmaßnahmen eingebürgert. Ursprünglich war er in China und im Flußgebiet des Amur beheimatet.

Lebensraum: Der  Silberkarpfen bevorzugt warme, tiefe Fließgewässer.

Merkmale: Körperform: Der Silberkarpfen hat einen gestreckten, mehr oder weniger hochrückigen Körper, der seitlich abgeflacht ist. Der Kopf ist breit und zugespitzt. Der Mund ist oberständig und besitzt eine fast senkrechte Mundspalte. Bartfäden fehlen dem Silberkarpfen. Die Augen sind klein und liegen unterhalb der Mittellinie des Kopfes. Die Bauchseite erscheint von der Kiemenöffnung bis zur Afterflosse wie ein gebogener Kiel. Flossen: Die Rückenflosse hat 11-15, die Afterflosse 14-17 Strahlen, wovon die ersten 2-3 schwach verknöchert sind. Schuppen: Entlang der Seitenlinie zählt man 110-124 kleine Schuppen. Färbung: Der Rücken ist dunkel, die Flanken und Bauch sind bei den Jungfischen silber n, bei den erwachsenen Tieren bleigrau

Nahrung: Wasserpflanzen,

Laichzeit: Im Sommer laichen die Weibchen bis zu 500.000 Eier frei im Wasser ab.

Maximale Länge
100 cm
Maximales Gewicht
35 kg

Lebensraum ruhige Flüsse und Seen

Silberkarpfen / Busa:

 

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