Der Meister
hatte eine verrückte Idee. Er wollte Wächter Rang für die zwei würdigen
Mitglieder geben, damit sie alle Rechte haben konnten um die Gilde zu
führen, bis er eine lange Zeit schlafen muss. Diesen Rang konnte bisher nur
Mutschlerina, die nette und hilfsbereite Druidin
haben, aber sie träumte seit mehreren Monaten.
Es war nicht so
leicht die Gilde in Ordnung zu halten. Eine Menge von Methode und Tricks
sollte man kennen. Um dieses zu erlernen, schrieb Grünbart den Kodex der
Wächter.
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Als sie schon
alles über die Rangordnung, Notizkode und Mal des Cenarius Punkte kannten,
wurden sie die echten Mithelfer des Gildenmeisters.
Dieses Ereignis
sahen auch die anderen Gildenmitglieder, die gratulierten. Als eine schöne Erinnerung
standen der Meister, die Wächter und die Mitglieder zusammen, und sie
machten ein schönes Gildengruppenbild.
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In dem Kodex
war alles über Einladung, Organisation, Entlassen, Gildenbank und
Beförderung ausführlich erklärt. Die neuen Wächter sollten eine Prüfung
ablegen um den Rang zu erhalten.
Sie zeigten,
wie die Geschenke besorgt werden sollten, wie die Gildenbank geordnet
werden muss.
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Grünbart hatte
wieder zwei Monate lang geträumt und in dem smaragdgrünen Traum
weiterkämpfen sollen. Er hatte gewusst, dass es in der Gilde wieder
chaotisch zugehen wird. Er würde bald viele Mitglieder befördern, eine
andere wegen Inaktivität entlassen, und neue Mitglieder einladen müssen. Er würde die Gildenbank wieder in Ordnung bringen und die Mitglieder animieren Gildengold durch gemeinsame Instanzen, Szenarien zu erspielen. Viel viel Arbeit!
Die Gilde war leider nicht selbständig. Die Mitglieder benötigen ihren
Meister, und für Grünbart wurde es immer schwieriger diese Aufgaben zu
erledigen. Die Gilde hatte keine eigene Seele. Nur der Gildenmeister konnte
Leben in der Gilde bringen.
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Als er
zurückgekehrte, schaute er, wie es der Gilde geht. Es gab viele inaktive
Mitglieder, die freigelegten Gildenbankfächer waren voll mit unnötigen
Dingen belegt, wertvolle Fächer waren ausgeputzt. Alles war so, wie
Grünbart es sich vorstellte. Fast alles...
Grünbart betrachtete
das Geldlog der Gildenbank, und er sah etwas, womit
er niemals gerechnet hatte. In fast jeder Woche hatten die Gildenmitglieder
gemeinsam gespielt. Sie erspielten zusammen regelmäßig 2.000 bis 3.000 Gold
für die Gildenbank. Grünbart war überrascht, und er konnte kein Wort dazu
sagen.
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Grünbart erkundigte sich, wie das zu
Stande kam. Es schien
so, dass die große Helden des Cenarius waren, die es getan hatten. Asternei und Frierkatze, die anderen
fleißigen Mitgliedern organisierten Szenarien und Instanzen ohne die Hilfe
des Gildenmeisters weiter.
„Es ist
wundervoll! Ich habe die Seele der Gilde endlich gefunden! Unglaublich!“
Es hatte
gegeben Not, und die Hilfe war endlich da. Grünbart war lustig.
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Die Seele der Gilde
Oktober 2013- Januar 2014
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