Der Meister hatte eine verrückte Idee. Er wollte Wächter Rang für die zwei würdigen Mitglieder geben, damit sie alle Rechte haben konnten um die Gilde zu führen, bis er eine lange Zeit schlafen muss. Diesen Rang konnte bisher nur Mutschlerina, die nette und hilfsbereite Druidin haben, aber sie träumte seit mehreren Monaten.

Es war nicht so leicht die Gilde in Ordnung zu halten. Eine Menge von Methode und Tricks sollte man kennen. Um dieses zu erlernen, schrieb Grünbart den Kodex der Wächter.

 

 
WoWScrnShot_011214_144432WoWScrnShot_020914_221730WoWScrnShot_020914_231821WoWScrnShot_011214_144407WoWScrnShot_021014_224532WoWScrnShot_020814_213050

Als sie schon alles über die Rangordnung, Notizkode und Mal des Cenarius Punkte kannten, wurden sie die echten Mithelfer des Gildenmeisters.

 

Dieses Ereignis sahen auch die anderen Gildenmitglieder, die gratulierten. Als eine schöne Erinnerung standen der Meister, die Wächter und die Mitglieder zusammen, und sie machten ein schönes Gildengruppenbild.

 

In dem Kodex war alles über Einladung, Organisation, Entlassen, Gildenbank und Beförderung ausführlich erklärt. Die neuen Wächter sollten eine Prüfung ablegen um den Rang zu erhalten.

Sie zeigten, wie die Geschenke besorgt werden sollten, wie die Gildenbank geordnet werden muss.

 

 

 

Grünbart hatte wieder zwei Monate lang geträumt und in dem smaragdgrünen Traum weiterkämpfen sollen. Er hatte gewusst, dass es in der Gilde wieder chaotisch zugehen wird. Er würde bald viele Mitglieder befördern, eine andere wegen Inaktivität entlassen, und neue Mitglieder einladen müssen. Er würde die Gildenbank wieder in Ordnung bringen und die Mitglieder animieren Gildengold durch gemeinsame Instanzen, Szenarien zu erspielen. Viel viel Arbeit! Die Gilde war leider nicht selbständig. Die Mitglieder benötigen ihren Meister, und für Grünbart wurde es immer schwieriger diese Aufgaben zu erledigen. Die Gilde hatte keine eigene Seele. Nur der Gildenmeister konnte Leben in der Gilde bringen.

 

 
WoWScrnShot_011214_144358

Als er zurückgekehrte, schaute er, wie es der Gilde geht. Es gab viele inaktive Mitglieder, die freigelegten Gildenbankfächer waren voll mit unnötigen Dingen belegt, wertvolle Fächer waren ausgeputzt. Alles war so, wie Grünbart es sich vorstellte. Fast alles...

Grünbart betrachtete das Geldlog der Gildenbank, und er sah etwas, womit er niemals gerechnet hatte. In fast jeder Woche hatten die Gildenmitglieder gemeinsam gespielt. Sie erspielten zusammen regelmäßig 2.000 bis 3.000 Gold für die Gildenbank. Grünbart war überrascht, und er konnte kein Wort dazu sagen.

 

 

Grünbart erkundigte sich, wie das zu Stande kam. Es schien so, dass die große Helden des Cenarius waren, die es getan hatten. Asternei und Frierkatze, die anderen fleißigen Mitgliedern organisierten Szenarien und Instanzen ohne die Hilfe des Gildenmeisters weiter.

 

„Es ist wundervoll! Ich habe die Seele der Gilde endlich gefunden! Unglaublich!“

Es hatte gegeben Not, und die Hilfe war endlich da. Grünbart war lustig.

 

Die Seele der Gilde

 Oktober 2013- Januar 2014

 
könyv másolataSzövegdoboz: WeiternyílSzövegdoboz: Zurücknyíl