Es war keinen
Lehrling Rang für neue Mitglieder mehr, kein Priester Rang für die
Mitglieder über Stufe 60. Alle, neue und nicht maximalstufige Mitglieder
wurden unter dem Anhänger Rang vereint.
Es ist eine cenarische Gilde, also werden die würdigen Mitglieder
nun Druide statt Priester.
Und obwohl der
Ältester Rang unverändert bleibt, wurde es auch vereinfacht, wie ein
Mitglied den Held Rang erreichen kann.
Schließlich
wurde der Erzdruide Rang hinzugefügt, den nur ein Mitglied haben kann, das
damit fast so große Macht und Verantwortung hat, wie der Gildenmeister
selbst.
|
|
„Drei Mithelfer
sind genug die Gilde gut zu führen. Ich habe schon viel gearbeitet. Ich
möchte nicht mehr alles allein zu machen. Ich habe alles ausführlich
erklärt. Mein ganzes Wissen wurde weitergegeben. Die Wächter und der
Erzdruide sollen die Aufgaben nun nicht nur dann erledigen, wenn ich
träumen muss, sondern immer. Ich könnte es so sagen: Wenn alles mit dieser
Ordnung gut geht, werde ich die Stafette für diese drei großartige
Mitglieder weitergeben.”
|
|
Der Meister
sollte Vereinfachungen einführen. Zuerst löschte das verdammte Titelsystem,
zweitens erlaubte er den Wächter Beförderungen und Einladungen ohne netten
Brief und Geschenke zu machen. Schließlich war nicht mehr nötig die Taten
zu dokumentieren.
Danach
passierte eine schöne Überraschung: Mutschlerina
kehrte aus ihrem smaragdgrünen Traum auch zurück! Die dritte Wächterin
stellte sich in den Dienst des Cenarius.
Grünbart freute
sich die Druidin wiederzusehen.
Er dachte, dass
es hilfsreich wäre, wenn die Aufgaben aufgeteilt würden. Deshalb bekam Mutschlerina einen neuen Rang, den Höchsten: sie wurde
die Erzdruidin der Gilde. Sie soll für die Wächter helfen, sie
kontrollieren, und manche Aufgaben übernehmen.
Zuerst sollte
die angehende Erzdruidin auch eine Prüfung ablegen, wie die Wächter. Vorher
sollte der Gildenmeister alle Veränderung fixieren.
Zu den
Vereinfachungen gehört auch die Überarbeitung der Rangordnung.
|
|




Die Stafette weitergeben
Februar - Juni 2014
|
|
Titeln in den
Notizen waren früher eingeführt worden, die von den Mal des Cenarius
Punkten abhängig waren. Titel hatte gezeigt, ob das Mitglied mit
Unterstützung für die Gildenbank, oder mit Zusammenspiel seine Punkte gesammelt
hatte: Geber- und Held-Titel. Damit hatten die anderen Mitglieder auf einen
Blick erkennen könnten, ob jemand mitspielen würde, oder nicht.
Diesem System
lag viel Administration und Rechnen zu Grunde, aber in der Praxis hatte es
wenig Sinn.
|
|
Grünbart musste
jedoch Folgende feststellen:
„Das aktuelle
System ist viel zu kompliziert. Die total korrekten Regeln haben keinen
Sinn, wenn man sie wegen der Komplexität nur fehlerhaft einhalten kann.“
|
|
Natürlich gibt
es immer Fehler. Ein ungeordnetes Bankfach, nicht beförderte Mitglieder,
unschöne Notizkodes. Die Aufgaben waren trotzdem besonders gut erledigt
worden und das ist die Hauptsache. Viele Gildenereignisse wurde organisiert und dokumentiert, entnommene Sachen
wurden korrekt ersetzt, Mitglieder bekamen höhere Ränge, und vieles mehr.
|
|
Grünbart hatte
nur wenig Zeit gehabt um die neuen Wächter zu kontrollieren, Danach hatte
er sich wieder für drei Monate schlafen gelegt.
Als er
erwachte, konnte er alles nachlesen. Ein Teil der Taten waren automatisch
dokumentiert, die andere Hälfte notierten die Wächter selbst.
|
|



