Der Gildenmeister wollte gar nicht weitermachen. Er beendete es ein für alle Mal.

 

Die Gilde war nun tot. Das Blatt an der Standarte der Gilde erblühte mit seiner braunen Farbe. Die schwarze Rahmen war das Merkmal, um zu zeigen:

„Wanderer, hier ist eine Gilde ohne Seele, mit totem Körper, eine Gilde, die nur ein Schatten seiner selbst ist.“

 

Grünbart nahm alle anderen Wertgegenstände aus der Gilde raus.  Die Rangordnung war jetzt nur dreistufig: Wächter, für die unwahrscheinlichen Anführer in der Zukunft, Ältester, für die treuen Mitglieder, Anhänger, für die unwahrscheinlichen neuen Mitglieder.

 

Der Meister putzte die Gildenbank aus, er nahm 100.000 Gold weg. Er ließ keinen Wert drin.

Alles wurde in seiner Bank gesperrt. Diese Menge wartet nur darauf, das Leben einmal in die Gilde zurückzubringen.

 

 

Die Verräter

 September - Dezember 2014

 
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Jedermann kann eintreten, jedermann kann Gildenreparatur grenzenlos nutzen, grenzenlos auf die Gildenbank zugreifen, jedermann kann Wächter sein. Es gab in der Gilde nun nichts zu beherrschen oder zu entnehmen. So kam das Ende der Gilde. Auf Grünbart wartet eine letzte Reise: er besucht seinen Meister wieder…

 

 
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Die Erzdruidin trat wieder in die smaragdgrünen Traum, und die Wächter verließen die Gilde. Drei Anführer weniger. Es hätte Grünbart noch handeln können. Aber es war jetzt ein viel größeres Problem auch.

 

Asternei und Frierkatze hatten die Gilde verlassen, um eine andere zu gründen. Sie nahmen ALLE würdigen, hilfsreichen, netten und aktiven Mitglieder mit. Sie nahmen alle Werte aus der Gilde aus, die der Gildenmeister jahrelang mit mühsamer Arbeit rekrutiert hatte. Weil nicht die Gildenbank der richtige Wert war, sondern jedes einzelne Mitglied.

 

„Es hat kein Sinn alles von den Grundauf wieder aufzubauen. Diese.. erbärmliche Verräter.. haben die ganze Gilde kaputt gemacht…“ Grünbart war gleichzeitig wütend und traurig.

 

Die Welt war ein bisschen anders. Jedermann konnte jetzt die Berufe einfach, billig und schnell erlernen. Die Handwerksmateriale waren so einfach zu bekommen wie noch nie. Es hatte nun keinen Sinn mehr, das Lernen zu unterstützen.

Zuerst wurde die Zusammenspiel vereinfacht, und jetzt auch die Berufe zu erlernen. Was für einen Sinn hat es noch zu einer Gilde zu anzugehören?

 

„Zeiten ändern sich.. und es tut manchmal weh. Ich weiß es. Ich habe es mehrmals erlebt.“

 

Dieser Grund war nur ein einziger Punkt in der Liste der Gildenmeister, warum er mit der Anführung aufhören sollte.

 

 

Grübart war so hoffnungslos, wie noch nie in seinem Leben. Weitermachen? Die Gilde aufräumen? Er hatte sehr viel darüber nachgedacht.

Die Zeit verging und jetzt bedrohte ein neuer Gegner Azeroth: Die eiserne Horde.

 

 
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