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ANDRÁS MECHWART Mechwart wurde 1834 in
Schweinfurt geboren.
Geschwind merkte man die Fähigkeiten des begebten Schlosserjungen, Andreas
auf, und der Magistrat schickte mit einem Stipendium nach Augsburg zu
studieren. Von 1855 arbeitete schon Mechwart in
einem nürnbergischen Maschinewerk als Diplomingenieur. Im Werk
schaffte große Praxis in die Herstellung von Waggon, Mühlemaschinen und
Brücklemente.
1859, er war 25 Jahre alt, kam er nach Ungarn, und von da an arbeitete er in dem kleine Eisenwork von Ábrahám Ganz in Buda. Von 1869 war diese Fabrik eine Aktiengesellschaft und nach dem Tod von Ganz (1874) war Mechwart der Generaldirektor. Mechwart war sowie als Unternehmer und als auch als Maschinenbauingenieur talentiert. Er ging an die Fabrikation des Bahnrads über. Als Ingenieur – kaufte er das Patent von dem schweizerischen Friedrich Wegmann - entwickelte mit krustegruße, kerbene Walze wirken Walzestuhl(1874), damit öffnete er eine neue Epoche in der Mühleindustrie. Das Ganz-Werk bis den Tod von Mechwart (1907) fertigte ungafähr 30000 Walzestühle und transportierte sie nach allen Ländern auf der Welt. Außerdem hebte Mechwart mit mehreren Erfindungen das Ansehen von dem Betrieb und sich selbst. Solche Erfindungen waren Dampf- und Petroleum- pflügenmaschine, dieselbe arbeitete statt des Schar mit ....., sowie die Modernisierung mehreren landwirtschaftlichen Maschinen. Er errichtet 1878 den elektizitäten Sektor des Betriebs, und damit formierte er den dreifachen Profit des Unternehmens: die Fabrikation der Mühleindustrie; die Herstellung von landwirtschaftlichen Maschinen, die er selbst plante, und die Elechtronik. Einer unseren hervorragenden Personen starb am 14. 06. 1907 in Budapest an heimischer und internationaler Anerkennung |